Radfahren auf den wichtigsten Verbindungsstraßen in Aachen Süd-West.


Wer sich entschieden hat, einen hohen dreistelligen oder gar vierstelligen Euro-Betrag in ein Rennrad, Cross- oder Tracking-Bike
zu investieren, wird schnell feststellen, dass so ein gutes Fahrrad als Fortbewegungsmittel eine wirklich ernstzunehmende Alternative
zum Auto darstellt. Fahrten wie die zur Arbeit oder für Besorgungen lassen sich genauso schnell, aufgrund der entfallenden Parkplatzsuche
meist sogar schneller erledigen, dies zudem schadstofffrei, leise und gesundheitsfördernd. Um so ärgerlicher ist es, dass gut ausgerüsteten
und/oder sportlich ambitionierten Radfahrern nicht annähernd die gleiche Qualität an Fahrbahn zur Verfügung gestellt wird.

 

Als eine Gruppe von befreundeten Radfahrern möchten wir
mit dieser Seite und einigen Bildern darauf hinweisen.

So zum Beispiel in der Weißhausstrasse, wo sich der Radweg in
bunter Vielfalt zeigt. Oft wird er auch von ahnungslosen Autofahrern
mit einem Parkstreifen verwechselt. Nutzt man als Radfahrer
aber die Straße, gibt's schon mal ein fröhliches Hupkonzert.

 

Zwei Klassen-Gesellschaft auch auf der Eupener Strasse.

 

Weiter geht's über die Buckelpiste der Salierallee.
 

 

gleiche Allee, anderes Teilstück.

 

Immer wieder mal fusioniert ein Radweg mit dem Fußgängerweg,
wie hier an der Siegelallee ...

 

... oder an der St. Vither-Strasse.

 

An manchen Stellen ändert sich der Belag in 10-Meter-Abständen,
wie hier am Luxemburger Ring, ...

 

... wo man auch diesen naturnah gestalteten, zu rund
60% begrünten Teilabschnitt findet.

 

Am ärgerlichsten ist (wie hier am Brüsseler Ring)
die Entscheidung, die Radwege mit diesen roten Pflastersteinen
anzulegen. Sie sind von natur aus holprig und machen
insb. Rennrad-Fahrern wenig Spaß.

 

Wer immer für diese Lösung verantwortlich war, es kann
kein Radfahrer gewesen sein.

 

Wie man es besser machen kann, sieht man unweit
am Amsterdamer Ring.

 

Vorbildlich ist auch die obere Hohenstaufenallee, ...

 

... die ihr Niveau ein Stück weiter unten leider nicht halten kann.

 

Das Sahnehäubchen gibt's, wenn man vom Brüsseler Ring aus rechts
 in die Lütticher Straße abbiegt - immerhin ein Teilstück des Außenrings.

 

Alternativ erreicht man über zwei Fußgängerampeln
die andere Straßenseite und ...

 

... findet die geliebten roten Pflastersteine.

Hoffentlich wird man bei der sicher bald anstehenden
Sanierung dieses Teilstückes die Radwege nicht vergessen.

 

Abschliessend ein Bild von einem Teilstück der Lütticher Strasse
Richtung Zentrum.

 

Stand: 31.07.2005

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